Ausflugsuebersicht

Abfahrt am Spaetnachmittag aus Vodice. Segeln entlang der Muendung des Krka-Flußes durch den Kanal des Hl. Antonius und der šibeniker Bucht mit den Naturschoenheiten die einen praechtigen Ausblick auf Šibenik und die UNESCO-Denkmaeler, die Kathedrale des Hl. Jakob und die Festung des Hl. Nikolaus bieten. Servieren des ersten Menuegangs zubereitet mit Thunfisch, in drei Varianten. Fortsetzung der Fahrt in Richtung der šibeniker Bruecke zum Erwerb von Muscheln von einer lokalen Muschelzucht. Servieren des zweiten Menuegangs, soeben erworbene Miesmuscheln, die nach dem traditionellen Rezept,  auf “buzara” Art, zubereitet wurden.

Bei Sonnenuntergang, Weiterfahrt entlang des Archipels (Tijat,Logorun) und servieren des letzten Ganges, der frischen Austern. Rueckfahrt nach Vodice.

Das Segeln wird von entspannter Musik eines DJ’s und eines Saxophons begleitet und dem erstklassigen einheimischen Wein, zu jedem Menuegang.

Karte des Ausfluges

Sonnenuntergang, Snacks und Drinks

Willkommen in Vodice, dem besten Startpunkt um die tolle Umgebung zu erkunden.

Wegen der Umgebenheit von einen wunderschoenem Archipel, der Naehe der zwei Nationalparks und der charmanten Schoenheit der Stadt, hat der Tourismus hier eine lange, fuenfzigjaehrige Tradition. Auch im industriellen Sinne brachte er große Entwicklung.

Die Bevoelkerung lebte einst auf den Feldern im Hinterland von Vodice, die durch viele Wasserquellen bereichert sind und gute Bedingungen fuer die Landwirtschaft bieten. Die Kuestenbesiedlung wird im Zusammenhang mit der wachsenden Angst vor Eroberung der Osmannen, gebracht.

Vodice, die Stadt, die quasi ueber “das Wasser” den Namen bekommen hat, liegt an  Wasserquellen. In der Vergangenheit lehnte sich ihr Wohlhaben auf zahlreiche Brunnen und den Wasserhandel an. Heute befinden sich zwei erhaltene Brunnen in der Naehe der Gemeindekirche als Denkmal der Tradition.

Prvić ist die erste Insel nahe dem Festland, nur 1000m entfernt. Auf Prvić gibt es zwei typisch mediterrane Doerfer, mit Steinhaeusern und alten Steingassen; Prvić Šepurine und Prvić Luka, mit jeweils zweihundert zaehlenden Bewohnern. Wegen ihrer Authentizitaet sind sie als “kulturelle Einheit” geschuetzt.

Auf der Insel gibt es schoene natuerliche Straende und Spuren vom Ackerland, die uns davon zeugen, dass die Bewohner von Prvić fleissige Landarbeiter waren, die außer der Ackerflaechen auf eigener Insel auch Ueberseeflaechen bearbeiteten.

Srima ist heute ein moderner touristischer Ort, zusammengewachsen mit Vodice. Doch dieses Gebiet war schon in praehistorischer Zeit und der Antike besiedelt. Auf der Lokalitaet “Srimska lokva”, sind arhaeologische Funde von zwei einschiffigen Basiliken  gefunden worden, bei unserer Bevoelkerung unter dem Namen “Prižba” bekannt. Man nennt sie auch Zwillings-Basiliken, da sie nebeneinander gebaut wurden.

Genau in diesem Bereich, Srima, hatten die Bewohner von Prvić ihre Weinberge und aus dieser Zeit blieb uns ein wahres Juwel  des Erbes, gemauert in der “Steinmauertechnik”,  dem Auge gut versteckt von der Meeresseite,  “Domaćinova bunja”, (gemauertes Steinhaus),  mit Hoehe von ueber 5 m. Man erbaute  es, damit es den Besitzern Unterschlupf bieten konnte, wenn sie eine laengere  Zeit  auf dem Land verbringen mußten, weiter weg von zu Hause.

Jadrija ist der erste šibeniker Badestrand, ein Stadtbezirk von Šibenik und ein Denkmal des kulturellen Erbes. 

Sie befindet sich in Naehe der Einfahrt in den šibeniker Kanal, auf einer Halbinsel, die 1922 aufgeschuettet wurde, um die kleine Insel Hl. Andrija mit dem Festland zu verbinden.

Die dominante Ansicht gibt ihr der Leuchtturm, noch in seiner Funktion, seit des Erbaus im Jahre 1816., zur Zeit der oesterreichisch-ungarischen Herrschaft.

Er wurde im Rahmen der Errichtung des Leuchtturmsystems an der Ostkueste der Adria gebaut, bei der man die Sicherheit der Handelswege sichern wollte. Im Jahre 1871 beendete man seinen Bau.

Kanal des Hl. Antonius, ist der einzige Meeresweg nach Šibenik. Seit 1974 befindet er sich unter Schutz wegen seiner Landschaftswerte und als natuerliches Phaenomen.

Die Besonderheit des Kanals sind:  die Waelder der Allepokieferbaeume und Steineichen, die Vegetation von ueber 600 Pflanzensorten, 56 Arten von Schalentieren und die Vielfalt von Fischen im Meer. Das Hauptmerkmal des Reliefs ist der Karst.

Der Kanal ist etwas ueber 2000m lang, 220m breit und 40 m tief. In der Vergangenheit befanden sich zwei Tuerme an jeweiliger Kanalseite, verbunden mit einer Eisenkette die den gegnerischen Schiffen den Weg zur Stadt versperrten. Wegen der Enge des Kanals ist der Verkehr groeßerer Schiffe durch eine Ampel reguliert.

Diese Festung, die sich unter UNESCO-Schutz befindet, ist eine der bedeutendsten venezianischen Fortifikationsobjekte außerhalb von Venedig, erbaut im Sinne von Schutz vor den Osmanen. Sie ist eine der schoensten Festungen am Mediterran. Erbaut wurde sie auf einer Insel, Ljuljevac, zu der man mit der Zeit ein Weg aufgeschuettet hat, und der Zugang vom Festland moeglich wurde.

Waehrend Ihrer Bauzeit, im Jahr 1540, kostete sie 40 000 dukaten, soviel, viewiel das halbe Dalmatien damals gekostet haette. Die Erbauer der Festung stammen aus beruehmter venezianischer Familie Sanmicheli.

Im Kanal befindet sich die Hoehle des Hl. Antonius, dem Einsiedler, die seit dem Mittelalter als eine Kapelle diente. In ihr lebten die Einsiedler, unter anderem auch der Adelige, Jeronim Detrico, der auch genau dort im Jahre 1615 begraben wurde.

Von der Kirchenausstattung ist nur ein Steinbecken, in den das Wasser vom Felsen hinuntertropft, erhalten geblieben. Zur Zeit des Koenigreichs Jugoslawien waren dort Kanonen untergebracht, und in der SFRJ hat man die Hoehle fuer Millitaerzwecke genutzt.

Zur Zeit des II Weltkrieges, hat Deutschland angefangen, einen Meerestunnel im Felsen zu graben der als Schutz fuer die “ Schnellboote “ dienen sollte. Die Bevoelkerung fing deshalb an, diesen Tunnel, “Hitlers Augen “, zu nennen. Als nach dem Krieg nur ein durchgegrabener Felsen blieb, hat ihn die Armee des Nachkriegsjugoslawien uebernommen, ihn ausbetoniert und fuer die Patrouillenboote benutzt.          

Šibenik wird als eine der historischen Staedte zum ersten Mal Mitte des 11 Jh. in einem Dokument des kroatischen Koenigs Petar Krešimir IV. erwaehnt.

Auf den ersten Hinblick dominieren seine vier Festungen: Hl. Nikolaus, Hl. Michael, Hl. Johannes und Barone.

An sakralen Denkmaelern zaehlt die Stadt insgesamt 24 Kirchen und 6 Kloester. Aus der Ferne geschaut, besonders aufmerksam ist die Kathedrale des Hl. Jakob, ein einzigartiges Denkmal der europaeischen sakralen Kultur. Die Kathedrale wurde im Ganzen aus Stein erbaut, ohne Verwendung anderer Materialien und ist eine hervorragende Arbeit der Baumeister Juraj Dalmatinac und Nikola Firentinac. Sie ist ein UNESCO-Weltkulturerbe.

Auf dem Weg zum NP-Krka, halten wir unterwegs an einer Muschelzucht an, um frische Austern und Miesmuscheln zu erwerben. Die Miesmuscheln nennen wir in unserer Gegend “pidoće”. Sie verkosten nun frische, soeben aus dem Meer herausgenommene Muscheln, zubereitet auf unseren Schiff als eine der Spezialitaeten dieses Gegend. Die Miesmuscheln bereiten wir auf die einfache traditionelle Art “buzara” zu, die ihren außergewöhnlichen Geschmack am besten zum Ausdruck bringt. Auf eroeffnete Austern gibt man einige Tropfen Zitronensaft und sie sind zum Verzehr bereit. Es handelt sich um ein bekanntes Aphrodisiakum.

Zlarin nennt man “die goldene Insel”, denn es wird angenommen, dass ihr Name vom lateinischem Wort “goldig”, abgeleitet wurde.

Man nennt sie auch “gruene Insel”, aufgrund des bewaldeten Aussehens, weil es eine autofreie und die erste “Insel ohne Plastik” in Kroatien ist.

Zlarin ist eben am beruehmtesten als “Korallen- Insel”, gerade wegen der Tradition, des Fangs und ihrer Verarbeitung, die bis ins 14 Jh. zurueckreichen. Auf der Insel befindet sich ein Museum das die Tradition des Korallenfangs und das Oekosystem von Zlarin zeigt.

Die Insel Tijat ist ein Beispiel fuer eine kahle Karstlandschaft mit der typischen Vegetation, der „ dalmatinischen makija“. In der Vergangenheit war die Insel bewaldet und  hatte Acker- und Olivenhaine. Es wird geschaetzt, dass auf der Insel etwa 2500 Olivenbaeume von den Bewohnern von Prvić kultiviert wurden.

Durch die Einstellung des menschlichen Handelns und durch das unkontrollierte Weiden von Mufflons (wilder Schafe), wurde auch die Vegetation erschoepft.

Bei der Fahrt entlang der Gewaesser von Vodice, entdecken wir Logorun, eine Insel die sich vorgelagert vor dem Ort Tribunj befindet, die die lokale Bevoelkerung “Veliki Škoj” nennt.

Sie ist  200 m vom Festland entfernt.

Die Insel beherbergte das 1. Weltreservat der Esel, des einheimischen geschuetzten Tieres, das auf den dalmatinischen Inseln domestiziert wurde und an der Kueste und im Hinterland ein treuer Begleiter im Leben des dalmatinischen Menschen war.

Beim Rueckweg nach Vodice fahren wir an Tribunj vorbei, einem lebhaften malerischen Fischerdorf, das sich mit seiner  Schoenheit der  vorgelagerten Inselchen und mit dem erhaltenen urspruenglichen dalmatinischen Aussehen auszeichnet.

Von der Meeresseite aus gesehen, bietet sich eine malerische Aussicht inklusiv der dominierenden Kirche des Schutzpatrons Hl.Nikolaus, die Einheimischen nennen ihn auch Hl. Mikula, und die Kirche schaut sozusagen vom Huegel aus auf die Felder von Tribunj, die Haeuser und die Kueste.

Auf diesem Huegel hat sich frueher eine Festung “Jurjevgrad” befunden. Zerstoert und verlassen wurde sie als die Bevoelkerung vom Festland, vor Gefahr der Eroberung durch die Osmanen, auf die kleine umliegende Insel fluechten musste. Auf der kleinen Insel befindet sich noch eine ganze Reihe malerischer, damals sehr dicht besiedelten Steinhaeuser mit typisch dalmatinischen engen Gassen.

Die Organisation des Ausfluges

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Senden sie eine Anfrage Sonnenuntergang, Snacks und Drinks

Sonnenuntergang erleben

Im Sommer konzentrieren sich die meisten verfuegbaren Bootsfahrten auf Aktivitaeten bis zum Sonnenuntergang. Da es an warmen Tagen eine Zeit der Ruhe ist, in der die Sonne auf das Meer, die Kueste und die Inseln scheint, mit einer wunderbar schoenen und romantischen Erfahrung von Alldurchdringung, bieten wir Ihnen genau diese Erfahrung, um die Kraft der Praesenz in diesen einzigartigen Momenten zu feiern.

Bei der dreistuendigen, durchgehenden Schifffahrt, von Daemmerung bis zum fruehen Abend, “gleiten wir panoramisch” entlang des Archipels um mit dem Auge die schoensten Ausblicke festzuhalten.

Wunderbar schoene Aussichten waehrend der Schifffahrt ergaenzt durch eine Verkostung ausgewaehlter Snacks mit verschiedenen Geschmaeckern nach dem lokalen  „Null Kilometer Prinzip“ inkl. Weinen von lokalen Winzern.

Das Erlebnis wird durch die entspannte Musik eines DJ’s , begleitet von einen Saxophon, ergänzt.

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